Medallienspiegel / List of Medals
nach 22 von 22 Entscheidungen
after 22 of 22 competitions
Summe
20
12
4
3
2
1
5
Dortmund. Zum Abschluss des 26. ISAS wurde den Zuschauern noch einmal Spitzensport auf höchstem Niveau geboten. In zwei überaus spannenden Luftgewehrfinals konnten sich dabei überwiegend deutsche Sportschützen durchsetzen. Bei den Männern gewann der Thüringer Tino Mohaupt, der als mit 594 Ringen als Stärkster in das Finale eingezogen war und mit 103,4 Ringen die beste Zehnerserie nachlegte. In einer abwechslungsreichen Verfolgungsjagd errang Julian Justus mit 694,5 Ringen Silber. Mit einem Zehntel weniger wurde Mathias Dierolf Dritter. Als bester Starter des westfälischen Landeskaders landete Christian Butz auf Platz 13. Mit 592 Ringen hatte er die Finalteilnahme nur um einen Ring verpasst. Bei den Frauen setzte sich Beate Gauß mit insgesamt 502,5 Ringen durch. Sie war mit 399 Ringen in das Finale gestartet und konnte sich dort mit 103,5 Ringen an der Spitze halten. Dorothee Bauer, die im Vorkampf ebenfalls nur einen Ring liegen gelassen hatte, konnte nicht mithalten und belegte am Ende den fünften Rang. Silber und Bronze sicherten sich Olga Dovgun aus Kasachstan mit 501,3 bzw. 500,6 Ringen. Auch hier wäre um ein Haar eine westfälische Starterin in die Runde der letzten Acht eingezogen, doch leider fehlte Mareike Ostkamp trotz einer guten Leistung von 395 Ringen ein winziger Ring. Im Wettbewerb mit der Sportpistole war Kateryna Domkina aus der Ukraine siegreich. Sie hatte mit 779,6 Ringen schließlich 3,1 Ringe Vorsprung auf Constance Joliff aus Frankreich. Platz drei ging an Yuliya Drishlyuk aus Kasachstan mit 772,9 Ringen. Im 22. Und letzten Wettbewerb des diesjährigen Internationalen Saisonauftakts der Sportschützen gab es erneut eine rein russische Siegerehrung. Bei den Juniorinnen mit Sportpistole ging Gold an Margarita Shalaikina mit 570 Ringen vor Ekaterina Levina mit 567 und Ekaterina Barsukova mit 565 Ringen. Damit führt die russische Föderation mit insgesamt 20 Medaillen mit großem Abstand den Medaillenspiegel an. Dank spannender Entscheidungen wird der 26. ISAS den Sportschützen und den Besuchern sicher in guter Erinnerung bleiben. Auch NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf hob die herausragenden Leistungen und den fairen Sport, der immer wieder beim ISAS zu erleben ist und dankte den Veranstaltern für die gute Organisation. Fast alle Sportler und Trainer fühlen sich seit vielen Jahren sehr wohl in Dortmund und freuen sich auf ein Wiedersehen bei der 27. Auflage des ISAS, der voraussichtlich vom 21.-27. März 2011 stattfinden wird.
Dortmund. Sehr erfreulich aus westfälischer Sicht ist der zweite Platz von Maren Johann mit der Luftpistole beim 26. ISAS. Die 30-jährige Meinerzhagenerin überzeugte mit 379 Ringen im Vorkampf und einem hervorragenden Finale von 100,7 Ringen, womit sie sich vom dritten auf den zweiten Rang vorschieben konnte. Irada Ashumova aus Aserbaidschan sicherte sich dank ihrer 383 Ringe aus dem Vorkampf mit insgesamt 480,7 Ringen die Goldmedaille, während Cyrielle Guiliano mit 476,6 Ringen Bronze mit nach Frankreich nahm. Als wahre Frohnatur entpuppte sich die Französin Sarah Guillaume, die mit 372 Ringen den Luftpistolenwettbewerb der Juniorinnen für sich entschied. Sie zeigte sich besonders textsicher, als ihr zu Ehren die Marseillaise gespielt wurde. Silber und Bronze gingen hier an die Russinnen Margarita Shalaikina und Ekaterina Barsukova mit 372 bzw. 371 Ringen. Nach dem Sensationssieg von Dagmar Hülshoff aus Hamm im Vorjahr, gab es beim 26. ISAS wiederum eine Medaille für eine westfälische Frau im Liegendschießen. Mit 595 Ringen errang Nina Koop aus Haltern am See eine weitere Medaille bei dieser Veranstaltung für die WSB-Auswahl. Zweite wurde Ramona Gössler aus Nagold mit 596 und Gold ging mit 598 Ringen an die zweifache Weltmeisterin in dieser Disziplin, Olga Dovgun aus Kasachstan. Bei den Männern wird im Liegendwettbewerb ein Finale angehängt. Hier hatte der Schwede Christofer Svensson, der sich im Vorkampf nur eine Neun erlaubt hatte, seine liebe Mühe, seinen Vorsprung von zwei Ringen zu verteidigen. Die Freude war groß, als er nach 103,0 Ringen in einem interessanten Finale gerade einmal noch einen Zehntelring Abstand auf Dmitry Ponomarev aus Russland behalten hatte. Dritter wurde der slowenische Olympiasieger Rajmond Debevec mit 700,4 Ringen. Mit der Olympischen Schnellfeuerpistole dominierte einmal mehr das Team aus Russland, indem es die ersten vier Plätze bei den Männern belegen konnte. Mit stolz geschwellter Brust durfte sich der russische Trainer zu Recht mit seinen drei besten Schützlingen bei der Siegerehrung ablichten lassen. Gold ging hier Alexey Klimov mit 584 Ringen im Vorkampf und 200,0 Ringen im Finale, welches hier 20 Schüsse umfasst. Zweiter wurde Leonid Ekimov mit 778,8 Ringen knapp vor Mikhail Nestruev mit 778,6 Ringen. Bei den Junioren besserten Silber durch Daniel Strehlau aus Siegen und Bronze durch Stefan Sanow aus Brilon die Bilanz des Gastgebers weiter auf. Die beiden WSB-Kaderschützen mussten sich nach 514 bzw. 484 Ringen nur Maxence Dubosc geschlagen geben, der mit 545 Ringen die erste Goldmedaille für seine Equipe gewann.
Dortmund. Der Lokalmatador Maik Eckhardt konnte sich ein weiteres Mal in die Siegerliste des ISAS eingetragen. Im Dreistellungswettkampf der Männer nutzte Eckhardt seine langjährige Erfahrung, um sich im Finale trotz eines Rückstandes von sechs Ringen doch noch die Goldmedaille zu sichern. Nach mehrfachem Führungswechsel hatte er das notwendige Quäntchen Glück auf seiner Seite und konnte sich mit dem letzten seiner zehn Finalschüsse an die Spitze setzen. Im Vorkampf hatte der junge Norweger Ole Magnus Bakken mit herausragenden 1180 Ringen einen neuen ISAS-Rekord in diesem Wettbewerb aufgestellt. Dieses hohe Level konnte der 22-jährige im Finale aber nicht halten und musste mit ansehen, wie ihn routiniertere Sportler wie der fast 40-jährige Dortmunder, der Israeli Sergey Richter und sogar der Serbe Nemanja Mirosavljev, der als Vierter in das Finale eingezogen war, problemlos überholten. Letzterer konnte bei den auf Zehntelringe ausgewerteten Finalschüssen fast 14 Ringe gegenüber dem Vorkampfersten aufholen. Die erste Medaille für den Landeskader des gastgebenden Westfälischen Schützenbundes gewann Natalie Elpers mit dem Luftgewehr. Die 15-jährige aus Gronau gewann mit 394 Ringen die Bronzemedaille bei den Juniorinnen. Das rein deutsche Treppchen wurde komplettiert durch Kristina Hagen aus Weidenberg, die ebenfalls 394 Ringe erzielt hatte und durch die Vize-Europameisterin von 2009, Maren Prediger aus Petersaurach, bei der 397 Ringe zu Buche standen. Bei den männlichen Junioren gewann die russische Delegation durch Alexander Dryagin bereits die fünfte Goldmedaille des diesjährigen ISAS. Dryagin untermauerte mit 595 Ringen einmal mehr das hohe Leistungsniveau dieses Events und verwies seinen Landsmann Alexander Egorov mit 591 und den Franzosen Michael DHalluin mit 589 Zählern auf die Plätze zwei und drei.
Dortmund. Seit zehn Jahren liegt der Weltrekord im Liegendwettbewerb mit dem Kleinkalibergewehr der Juniorinnen bei 598 Ringen. Mit dem gleichen Ergebnis gewann Lisa Tüchter vom Nordwestdeutschen Schützenbund die Goldmedaille beim 26. ISAS in Dortmund. Hinter ihr landeten Jennifer McIntosh und Kay Copland von der unerwartet starken schottischen Nachwuchsmannschaft mit 595 bzw. 593 auf den Plätzen zwei und drei. Die Jungs waren diesmal nicht ganz so stark. Maik Wonigeit aus Niedersachsen reichten 596 Ringe, um mit drei Ringen Vorsprung den Liegendwettbewerb vor Jonas Dahl aus Norwegen und Dominik Boschenrieder aus Singen zu gewinnen. Bester westfälischer Teilnehmer war Sebastian Pauly aus Hallenberg, der mit 592 Zählern das Treppchen nur um einen Ring verfehlte. Im Kleinkaliber-Dreistellungswettkampf der Frauen dominierte die deutsche Olympiateilnehmerin Barbara Lechner. Sie erzielte sowohl im Liegendanschlag als auch im Stehend- und Kniendschießen jeweils 197 Ringe und lag nach diesem Weltklasseergebnis von 591 Ringen vor dem Finale mit komfortabelem Vorsprung von acht Ringen auf dem ersten Rang. Dahinter wurde den zahlreichen Zuschauer packender Sport geboten, denn die anderen sieben Finalteilnehmerinnen lagen nur 3 Ringe auseinander. Darunter befand sich auch Melanie Kunz aus Unna, die mit 583 Ringen als Dritte in das Finale einzog. Nach zehn spannenden Finalschüssen hatte sich die deutsche Spitzenschützin Beate Gauß dank des besten Finals von 102,6 Ringen auf den zweiten Rang vorgeschoben. Bronze ging an die Weltrekordhalterin in dieser Disziplin, Sonja Pfeilschifter auf Ismaning, die Melanie Kunz mit 1,3 Ringen Abstand auf den undankbaren vierten Platz verdrängte.
Dortmund. Weltklasseleistungen der Sportschützen beim Internationalen Saisonauftakt der Sportschützen in Dortmund sind ja nichts Ungewöhnliches. Doch die Deutlichkeit, mit der der Russe Leonid Ekimov seine Mitbewerber um den Sieg nahezu deklassierte, hat schon etwas Besonderes. Nach dem 60-Schuss-Vorprogramm ging der 23jährige Juniorenweltrekordler mit 592 Ringen in das abschließende Zehn-Schuss-Finale der besten Acht. Ganze 11 Ringe Vorsprung vor dem Verfolger und letztendlich Zweitplazierten Ukrainer Oleksandr Petriv. Der Olympiasieger von Peking 2008 mit der Schnellfeuerpistole konnte seinen Platz mit 1,1 Ringen Vorsprung vor dem zweiten Russen in diesem Finale, Alexey Jaskevich, behaupten. Wenngleich das Finale auf Platz eins nicht wirklich Spannung erzeugen konnte, war jedoch der Einzug in dieses Finale ein Krimi. Gleich vier Sportler bewarben sich mit 573 Ringen für die zwei letzten Finalplätze. Erfreulich aus der Sicht des Gastgebers war der siebte Platz von Arthur Brossart aus Detmold, der sich in dem Weltklassefeld ganz beachtlich geschlagen hat. Bei den Junioren gab es im Luftpistolenwettkampf – wie schon am Vortag mit der Freien Pistole – wieder einen Dreifacherfolg der russischen Delegation; wenn auch in anderer Reihenfolge. Diesmal war Artur Masagutov mit 572 Ringen siegreich und verwies Nikolai Kilin und Ruslan Visloguzov mit 572 bzw. 569 Ringen auf die nächsten Plätze. Hervorzuheben ist hier der hervorragende vierte Platz für Jan Brückner aus Reken mit 567 Ringen. Ein rein deutsches Treppchen gab es bei den Junioren in der sogenannten Königsdisziplin 3x40 Schuss im liegenden, stehenden und knienden Anschlag. Hier konnte sich Patrick Seyfarth aus Hessen mit 1160 Ringen vor dem Nationalkaderschützen Michael Janker mit 1158 Ringen und Maik Wonigkeit aus Niedersachsen mit 1148 in die Siegerliste eintragen. Nicht im Kilt, aber doch sparsam mit schlechten Schüssen hat Jenniver McIntosh, die für die Scottish Rifle Association startet, den Wettbewerb der Juniorinnen im Wettbewerb 3x20 Schuss gewonnen. 583 Ringe reichten ihr zum Sieg vor Elin Karlsson aus Schweden mit 581 Ringen und Alexandra Malinovskaya aus Kasachstan mit 579 Ringen. Die junge Kasachin lag ringgleich mit der Vierten, konnte doch aufgrund der höheren Anzahl an guten Zehnern die Bronzemedaille gewinnen.
Dortmund. In der olympischen Disziplin Freie Pistole sind die ersten Entscheidungen des 26. Internationalen Saisonauftakt der Sportschützen in Dortmund gefallen. Die russische Delegation dominierte die Juniorenwertung in dieser Disziplin. Mit 538 Ringen konnte sich Ruslan Visloguzov nach 60 Wettkampfschüssen knapp vor seinen Teamkameraden Artur Masagutov und Nikolai Kilin platzieren, die jeweils auf 537 Ringe kamen. Die besten acht Männer hängten ihrem Wettkampf ein Finale an, um ihre Sieger zu ermitteln. Hierbei werden zeitgleich noch einmal zehn Schüsse abgegeben, die auf Zehntelringe ausgewertet werden. Auf die Vergabe der Gold- und Silbermedaille blieb das jedoch ohne Auswirkung, denn Leonid Ekimov hatte einem Weltklasseresultat von 570 Ringen im Vorkampf bereits acht Ringe Vorsprung auf Ivan Bidniak aus der Ukraine. Bidniak konnte mit einem Finale von 95,0 Ringen im Finale seine Platzierung halten, während es Ekimov sogar gelang, dank einer herausragenden Finalserie von 101,3 Ringen seinen Vorsprung weiter auszubauen. Bronze gewann der Ukrainer Ivan Rybovalon, der nach einem Vorkampf von 562 Ringen und 95,0 Ringen im Finale den Engländer Michael Gault noch vom dritten Platz verdrängen konnte. Bester westfälischer Teilnehmer war Arthur Brossart mit 536 Ringen auf Platz 16.jj
Dortmund. Heute beginnt im Landesleistungszentrum des Westfälischen Schützenbundes in Dortmund der 26. „Internationale Saisonauftakt der Sportschützen“ - kurz ISAS. Schirmherrschaft dieses renomierten Sportevents ist der Parlamentarische Staatssekretär im NRW-Innenministerium, Herr Manfred Palmen, MdL. Am Sonntag, dem Schlusstag der Veranstaltung mit den Finals der hochkarätig besetzten Wettbewerbe Luftgewehr Frauen und Männer, wird die Sporthalle erfahrungsgemäß wieder mit einer großen Zuschauermenge bevölkert sein. Um den hohen Stellenwert des ISAS für NRW zu dokumentieren lässt es sich unser Innenminister Dr. Ingo Wolf als zuständiger Minister für Sport nicht nehmen, diese Siegerehrungen persönlich durchzuführen. Schon einen Tag vor Beginn der eigentlichen Wettkämpfe sind schon zahlreiche Delegationen vor Ort, um die angebotenen Trainingsmöglichkeiten zur Eingewöhnung auf die Anlagen zu nutzen. Die Organisatoren freuen sich, fast 50 Delegationen in Dortmund begrüßen zu können. Für viele Olympia-Medaillengewinner, Welt- und Europameister gilt der ISAS als erster Test für die Weltmeisterschaften im Juli in München. Schießsportinteressierte Besucher aus nah und fern nutzen die Möglichkeit, ihre Idole hautnah erleben und den einen oder anderen Kniff abschauen zu können oder um Autogramme zu ergattern. Mit rund 900 Starts in den Disziplinen Freie Pistole, Sportpistole, Luftpistole und Olympische Schnellfeuerpistole sowie mit dem Luftgewehr und im Liegend- und Dreistellungswettkampf mit dem Kleinkalibergewehr gehört der ISAS zu den größten Internationalen Schießsportveranstaltungen weltweit. In allen Disziplinen sind auch Kaderschützen aus Westfalen am Start. Sie nutzen die Möglichkeit, sich mit internationaler Konkurrenz zu messen und haben teilweise sogar gute Aussichten, in die Edelmetallränge vorzustoßen. Mit der Delegationsleitertagung am Montagabend endete für die Organisatoren vom Westfälischen Schützenbund eine mehrwöchige Vorbereitungsphase. Eine grundlegende Reinigung und ein Check der elektronischen Trefferanzeigen gehörte hier ebenso dazu wie die Überprüfung der Auszeichnungen, die Organisation des Shuttleverkehrs, die Versorgung und Unterbringung der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die behördlichen Anträge für Einreisevisa und Genehmigungen für die Einfuhr von Sportwaffen. Bis zum Abschluss aller Wettkämpfe liegt nun noch viel Arbeit vor den vielen freiwilligen Mitarbeitern, die sich eine Teilnahme an der Sportler- und Helferfete am Freitagabend redlich verdient haben werden.jj
Bereits zum 26. Mal wird der ″Internationale Saisonauftakt der Sportschützen″ von den Verantwortlichen des Westfälischen Schützenbundes organisiert. Als Präsident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen möchte ich allen Verantwortlichen meinen Dank dafür aussprechen, dass mit dieser traditionellen Veranstaltung ein weiteres internationales Sportereignis in unserem Bundesland geplant, vorbereitet und durchgeführt wird. Mit diesem Saisonauftakt trägt der Westfälische Schützenbund auch dazu bei, Nordrhein-Westfalen als Sportland national und international zu positionieren! Den Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern wünsche ich erfolgreiche Wettkämpfe, den Organisatoren einen reibungslosen und störungsfreien Verlauf und den Zuschauerinnen und Zuschauern spannende Eindrücke und allen Gästen einen erlebnis- und ereignisreichen Aufenthalt. Wie bei allen hochrangigen Sportwettkämpfen gehe ich davon aus, dass der sportliche Wettkampf und das gemeinsame Erlebnis aller Beteiligten einen Funken überspringen lassen wird, der bestätigt: "Sport verbindet". Unsere Sportvereine leisten in und für unsere Gesellschaft Beachtliches. Das Ziel, möglichst vielen Menschen den Zugang zu einer aktiven Lebensführung zu ermöglichen, gelingt hier besonders erfolgreich. Positive Erfahrungen im und durch den Sport sind vielfach Grundlage für die lebenslange sportliche Aktivität. In einer Gesellschaft, in der der demographische Wandel immer deutlichere Züge annimmt, erfahren die Werte, die über den Sport bewahrt und vermittelt werden können, eine immer größere Bedeutung. Der "26. Internationale Saisonauftakt der Sportschützen" trägt hierzu bei! In diesem Sinne meine herzlichen Grüße. Walter Schneeloch Präsident des Landessportbundes NRW
Zum 26. Internationalen Saisonauftakt der Sportschützen begrüße ich Sie gerne in unserem Landesleistungszentrum in Dortmund. Mit annähernd Tausend Startmeldungen für die sechs Wettkampftage vom 23. - 28. März sind die Kapazitäten der größten komplett überdachten Schießsportanlage Europas voll ausgeschöpft. Olympiasieger, Weltrekordhalter sowie Welt- und Europameister zahlreicher Delegationen werden sich bei uns wieder die Klinke in die Hand geben und sich in spannenden Wettkämpfen miteinander messen. Ich bin mir sicher, dass die Sportler und die fleißigen und motivierten Mitarbeiter des Westfälischen Schützenbundes alles tun werden, um wieder eine rundum gelungene Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Gerade diesen Mitarbeitern, die ihren Urlaub und ihre Freizeit opfern, um anderen die Ausübung ihres Sports zu ermöglichen, gebührt unser ganz besonderer Dank. Kommen Sie nach Dortmund, um spannende Wettkämpfe, packende Finals und die internationalen Stars der Schießsportszene hautnah zu erleben. Schauen Sie sich von den Großen unseres Sports den ein oder anderen Tipp und Trick ab. In der familiären Atmosphäre unseres Leistungszentrums haben sicher viele Sportler ein offenes Ohr für Ihre Fragen. Gleiches gilt auch für die namhaften Vertreter aus Industrie und Handel, die größtenteils ab Mittwoch vor Ort sein werden, um Ihnen Produkte und Service näher zu bringen. Also: auf zum ISAS nach Dortmund! Ihr und Euer Klaus Stallmann, Präsident
Es ich für mich eine große Freude,auch in diesem Jahr wieder die Schirmherrschaft über den Internationalen Saisonauftakt der Sportschützen übernehmen zu dürfen. Der diesjährige ISAS ist allein schon durch das große internationale Teilnehmerfeld ein herausragendes Ereignis. Über 900 Starts von Sportlern aus mehr als 20 Nationen werden an diesem Saisonauftakt teilnehmen. Auch in diesem Jahr wird eine stattliche Anzahl Olympiamedaillen-Gewinner, Welt- und Europameister an den Start gehen und mit dazu beitragen, dass dieses Sportereignis weitüber das Ruhrgebiet und das Land Nordrhein-Westfalen hinaus Beachtung finden wird. Ich freue mich, dass es dem Westfälischen Schützenbund gelungen ist, namhafte Verbände aus dem In- und Ausland zu dem Turnier in die Schießsportschule, das Landesleistungszentrum und den Bundes- und Olympiastützpunkt für den Schießsport nach Dortmund einzuladen. Im vergangenen Jahr konnte ich mich persönlich davon überzeugen, dass der Westfälische Schützenbund zu Recht hohen Erwartungen der Fachleute und des breiten Publikums an diese Veranstaltung erfüllt, und eindrucksvoll das Sportland Nordrhein-Westfalen in der Öffentlichkeit repräsentiert.Den aktiven Sportschützen, Trainern, Betreuern und den hoffentlich wieder zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern wünsche ich einen angenehmen Aufenthalt in Dortmund und spannende, sportlich faire Wettkämpfe. Den Organisatoren des Westfälischen Schützenbundes wünsche ich das kleine Quäntchen Glück, das für einen erfolgreichen Verlauf einer so großen Veranstaltung notwendig ist. Ich hoffe, dass der schon traditionelle Internationale Saisonauftakt der Sportschützen das Sportgeschehen in Nordrhein-Westfalen auch in Zukunft weiter bereichern wird.Manfred Palmen, MdL Parlamentarischer Staatssekretärim Innenministerium Nordrhein Westfalen
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